Erfolgreiche Reise an die Ostsee
Für unsere Sportlerinnen hat sich die Teilnahme am 7-Türme-Pokal in Lübeck gelohnt.
Insgesamt waren wir mit achtzehn Aktiven in elf Startklassen vertreten. Rechtzeitig zum Beginn der Hauptsaison konnten unsere Schützlinge größtenteils überzeugen und fielen besonders mit den anspruchsvolleren Choreografien auf und überzeugten gleichermaßen auch bei den technischen Elementen.
Einen besonders tollen Hattrick gelang dem Team in der Leistungsklasse der Schülerinnen B (Jhg. 2013/14). Nach der Kurzkür übernahmen Leana Milane Behrmann und Sontje Biallas die Führung während Valea Lotta Rauchmann mit Rang acht einen schlechten Tag erwischte. Umso spannender war die Entscheidung in der Kür. Valea Lotta musste als erste der Bremerhavenerinnen an den Start und zeigte sich wie ausgewechselt zum Vortag und lieferte die beste Kürleistung der Konkurrenz ab. Ihre Clubkameradinnen machten es aber nahezu ebenso gut und zeigten ihre persönlichen Bestleistungen. Alle drei präsentierten diverse Doppelsprünge sowie saubere Pirouetten. Am Ende konnte sich Leana Milane Behrmann verdient den Gesamtsiegt vor Valea Lotta und Sontje holen.
Ein toller Hattrick in einem spannenden Wettkampf.
Eine weitere Medaille sicherte sich Wiebke Fenna Werder (Jhg. 2006) in der Nachwuchsklasse Gr. 1. Gegen dreizehn Läuferinnen gelang es ihr, die Trainingsleistungen abzurufen. Wiebke wurde mit einer Bronzemedaille in einer großen Konkurrenz belohnt.
Besonders großen Grund zur Freude boten auch Marie Jin (Jhg. 2012) und Dana Renke (Jhg. 2010) in der Nachwuchsklasse Gr. 2. Beiden ist es gelungen, ohne große Fehler durch das Programm zu laufen. Darüber hinaus wurden auch die höheren Schwierigkeitsgrade der beiden Küren belohnt womit sich bei auf das Treppchen kämpften. Bei vierzehn Starterinnen freute sich Marie Jin über die verdiente Goldmedaille, Clubkameradin Dana Renke war ebenso stolz auf den Gewinn der Bronzemedaille.
In der Klasse der Kunstläuferinnen Gr.1 zeigte Sophie Kück (Jhg. 2010) bei Ihrem ersten Wettkampf der Saison noch kleine Unsicherheiten, konnte aber mit Rang sechs einen guten Mittelfeldplatz erlangen. In der selben Startklasse gelang Leander Hoßfeld (Jhg. 2013) ein weiterer Sieg für seinen Club. Er zeigte sich in seiner Kür schwungvoll wie auch risikofreudig und wurde dafür belohnt.
In der Klasse der Kunstläuferinnen Gr. 2 erreichte Valeriia Ostapenko (Jhg. 2011) den achten Platz und zeigte sich leicht verbessert zum vorherigen Wettkampf vor vier Wochen in Berlin.
Jannis Miener (Jhg. 2009) startete in der Figurenläuferklasse Gr. 3. Jannis bot eine schnell und kraftvoll gelaufene Kür und wurde mit seinem guten Auftritt verdient Dritter und freut sich über eine weitere Bronzemedaille für sich und das Team.
In der Klasse der Figurenläuferinnen Gr. 3 erkämpfte sich Hannah Werner (Jhg. 2009) in einem Feld von dreizehn Starterinnen Platz fünf. Leider vergab Hannah mit ein paar Wacklern die Chance auf eine Medaille und hofft nun auf den nächsten Wettkampf.
In der Klasse der Jüngsten schickte der ERC Emily-Katharina Wilhelm (Jhg. 2019) und Leonard Jäkel (Jhg. 2018) ins Rennen. Emily-Katharina erreichte den guten aber undankbaren vierten Platz, Ihr Trainingspartner Leonard belegt Platz sieben.
Einen weiteren tollen Sieg gab es in der Freiläuferklasse Gr. 2. Hier konnte Amelie-Tilda Köster (Jhg. 2017) gegen vierzehn Mädchen die Goldmedaille gewinnen. Läuferisch wie auch technisch zeigte sie sich überlegen. Karina Ostapenko (Jhg. 2016) konnte mit dem guten sechsten Platz das Ergebnis abrunden.
In der Kategorie Freiläufer Gr. 3.3 erreicht Marlene Gente (Jhg. 2014) mit Platz sechs ein respektables Ergebnis, Philine Jäkel (Jhg. 2015) wird hier Elfte.




