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4. Whales-Sieg in Folge: Dennis Lütjen wird zum Matchwinner

Empelde. Vierter Sieg in Folge für die Bremerhaven Whales in der Inlineskater-Regionalliga. Die Mannschaft von Spielertrainer Michael Fendt gewann ein sehr knappes und ruppiges Spiel bei den Empelde Maddogs mit 6:5 (2:1, 2:2, 2:2) und schob sich damit näher an die Maddogs, die weiter auf Platz drei stehen und damit einen Rang vor den Bremerhavenern. Der Rückstand der Whales beträgt noch drei Punkte.
Mit zwei Powerplay-Toren im letzten Drittel wurde Dennis Lütjen zum Matchwinner für die Whales. Die hatten schon 3:1 und 4:2 geführt, doch die Gastgeber glichen auf 4:4 aus – bis Lütjen zuschlug. Sieben Minuten vor dem Ende kam Empelde noch auf 5:6 heran, doch die Whales brachten den Sieg über die Zeit.

Dennis Lütjen.

Dennis Lütjen.

Neben dem Erfolg konnten die Bremerhavener zwei gelungene Comebacks bejubeln. Zum einen lief überraschend Bennet Lütjen auf. Der wollte seine Karriere wegen seiner Knieprobleme eigentlich beenden, bekam dann aber von den Ärzten doch noch grünes Licht. Er krönte sein Comeback mit einem Treffer. Ebenso wie Rouven Wisotzka, der nach sechswöchiger Verletzungspause erstmals wieder auflief. Die anderen beiden Tore für die Whales erzielte Semjon Bär. (lb)

Whales kommen in Schwung

Die Whales Bremerhaven kommen in der Inline- Skaterhockey-Regionalliga immer besser in Schwung. Der amtierende Meister guckt nach den Siegen am Sonnabend in Hannover (5:4) und am Sonntag im Heimspiel gegen die Bergedorfer Lizards (9:4) positiv auf die kommenden Auf- gaben. Damit hat sich die Mannschaft um Spielertrainer Michael Fendt vor der Auswärtsaufgabe am Sonnabend bei den Empelde Maddogs auf Platz fünf geschossen.

Bei den Hannover Hurricanez schossen Fendt und Matthias Krüger die Wale im ersten Drittel mit 2:0 in Front. Goalie Eike Buchheister hütete in beiden Partien das Tor und machte einen guten Job. „Nach der 4:1- und 5:2-Führung wurde es nach dem 4:5-Anschlusstreffer fünf Minuten vor dem Ende noch einmal eng, aber Eike hat den Sieg festgehalten“, lobte der verletzte Rouven Wisotzka den Torhüter. Christoph Thewald und Krüer sorgten für die 4:1-Führung. Tino Kelke traf in der 48. Minute zum vorentscheidenden 5:3 für die Seestädter.

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Der Spielertrainer der Whales, Michael Fendt, traf gegen Hannover einmal und gegen Bergedorf sogar gleich viermal. Am Sonntag in der Partie gegen die Bergedorfer Lizards war Spielertrainer Fendt vor 220 Zuschauern mit vier Toren der Mann des Tages. Die Partie begann mit 50-minütiger Verspätung, da das Schiedsrichtergespann nach einem Unfall auf der Autobahn im Stau gestanden hatte. „Die Partie war allerdings mit 30 Strafminuten und einer Spieldauerstrafe für die Hamburger hitzig“, berichtet Wisotzka.

Nach dem 1:1 nach 20 Minuten kamen die Whales auf Touren und gewannen das zweite Drittel mit 5:2, und auch im Schlussdrittel setzten sich die Bremerhavener mit 3:1 durch, so dass der Sieg nie in Gefahr war.

Neben Fendt trafen Krüer (3), Semjon Bär und Christoph Thewald. „Das war ein gelungenes Wochenende. Die harten Trainingseinheiten über Pfingsten haben gefruchtet“, freute sich Wisotzka über den „Sechserpack“. Whales: Buchheister, Lundershausen – Dennis Lütjen, Krüer, Fendt, Schowalter, Kathmann, Stein, Strodtmann, Söhl, Belinghausen, Otten, Naumann, Thewald, Bär. (vs)