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Whales stellen Spielplan 2018 vor

Der Spielplan der Whales für 2018 wurde veröffentlicht. Alle Termine hier:

Whales trauern um Ex-Coach Arwed Krieg

Der Tod von Arwed Krieg überschattet das letzte Saisonspiel – Aufstieg 2012 sein größter Erfolg
Die Whales Bremerhaven mussten sich im letzten Saisonspiel der Regionalliga-Nord mit 4:5 (4:4) nach Penaltyschießen gegen Vizemeister Hannover Hurricanez geschlagen geben. Die Niederlage spielte für den Inline-Skaterhockey-Meister der beiden vergangenen Jahre im Bürgerpark jedoch keine Rolle, da die Whales einen Tag zuvor vom Tod Arwed Kriegs erfuhren.

Die Whales trauern um ihren Ex-Coach Arwed Krieg.

Bis zu seiner Krebserkrankung war Arwed Krieg der Fitnesstrainer der Whales und kümmerte sich im Hintergrund mit Ehefrau und Teammanagerin Petra Krieg um das Wohl der Spieler und des Vereins. „Arwed hat den Charakter der Whales gebildet und geprägt. Wir werden ihn immer in Erinnerung behalten“, sagte Spielertrainer Michael Fendt nach der letzten Partie, die auch Petra Krieg verfolgte. „Arwed ist nun ein Engel“, schrieb Petra Krieg in der Nacht zuvor per WhatsApp an Michael Fendt, der mit seinen Männern, so gut es ging, die traurige Nachricht wegstecken musste.

Die Whales führten nach Toren von Tim Ostendorff, Dennis Lütjen und Michael Fendt mit 3:0, doch die Gäste von der Leine konnten zum 3:3 ausgleichen. Danach traf Fendt zur erneuten Führung, die am Ende ohne Topscorer Matthias Krüer nicht mehr zum Sieg reichen sollten, da der Tabellenzweite noch zum 4:4 ausgleichen konnte und im Penaltyschießen die besseren Nerven hatte.

„Wir werden jetzt in aller Ruhe besprechen, wie es in der kommenden Saison weitergeht. Rouven Wisotzka, Matthias Krüer und Dennis Lütjen arbeiten daran, dass wir in einigen Jahren das Zepter an den jugendlichen Nachwuchs abgeben können“, so Michael Fendt. Die Gedanken von Fendt & Co. kreisen in diesen Tagen aber natürlich auch um Arwed Krieg. Mit ihm als Trainer feierten die Whales in der Saison 2012 mit der gewonnenen Zweitliga-Meisterschaft und dem Aufstieg in die Bundesliga ihren größten Erfolg.

Davor war der 60-Jährige drei Jahre lang der Fitnesstrainer. „Arwed war hart, aber herzlich und hat immer seine Meinung gesagt. Er war ein angenehmer Schleifer. Ich erinnere mich noch genau, als wir sechsmal 36 Sprints auf dem Drachenberg und in der Sandkiste auf der GTV-Anlage machen mussten. Seine Menschenführung war 1A“, blickt Rouven Wisotzka respektvoll zurück, der Krieg als Trainer in der Saison 2013/14 abgelöst hatte. Auch seine beiden Söhne Rouven (seit 2005) und Julian (seit 2009) schonte Vater Arwed im Training nie.

Ehefrau Petra leitet nun schon seit gut zehn Jahren die Geschicke der Whales. Nach der Krebsdiagnose ihres Mannes musste sie jedoch kürzer treten. Nach dem Engagement bei den Whales schloss sich Fußballer Krieg wieder der ersten Mannschaft der TSV Wulsdorf an und machte den ehemaligen Landesligisten fit, bis ihn die schwere Krankheit traf.

Zuvor coachte Krieg die A- und C-Jugend der Wulsdorfer und zusammen mit Frank Specketer die Landesliga-Mannschaft an der Heinrich-Kappelmann-Straße. Mit seinem Bruder Detlef spielte Arwed noch bei den Senioren der TSV Wulsdorf. In seiner Glanzzeit spielte Arwed Krieg Ende der 70er-, und in den 80-Jahren bei SFL Bremerhaven, TuSpo Surheide und mit seinen Brüdern Detlef und Günter in der ersten Mannschaft des FC Sparta, bevor der Mittelfeldspieler unter anderem Mitte der 80er- Jahre mit Ex-OSC-Zweitligaspieler Heiko Schnaars in der dritten Mannschaft von SFL Bremerhaven kickte. „Unvergessen bleiben für mich das Probetraining 1976 bei Werder Bremen und 1981 das Spiel mit SFL im Nordsee-Stadi- on gegen Real Madrid. Da war sein Gegenspieler Nationalspieler Uli Stielike“, schwelgt Ehefrau Petra in Erinnerungen.

Whales als große Liebe

„Seine große Liebe waren aber die Whales, die ihn am Mittwoch zu Grabe tragen werden“, fügt Petra Krieg hinzu, die weitermachen will, wenn die Routiniers wie die Gebrüder Dennis und Bennet Lütjen, Rouven Wisotzka, Christoph Thewald, Jens True und Matthias Krüer noch ein bis zwei Jahre den Whales treu bleiben: „Irgendetwas muss ich ja auch in Zukunft um die Ohren haben.“
Whales: Buchheister – True, Dennis Lütjen, Bennet Lütjen, Fendt, Thewald, Wisotzka, Ostendorff, Söhl, Luca Näth, Den- nis Näth. (vs)

Im ersten Turnierspiel „norddeutsche“ Meisterschaft klar gemacht

Am vergangenen Samstag machten die Young Whales die Meisterschaft der Landesliga Hamburg und somit der norddeutschen Bundesländer klar.

Im ersten Turnierspiel „norddeutsche“ Meisterschaft klargemacht

Am vergangenen Samstag machten die Young Whales die Meisterschaft der Landesliga Hamburg und somit der norddeutschen Bundesländer klar.
Beim Schlussturnier in Hamburg Bergedorf sicherte der Inline-Hockey-Nachwuchs mit einem 6:2 (1:2) gegen die Bissendorf Panther den Sieg und war darüber so aus dem Häuschen, dass das Team mit einer Niederlage gegen die Jade Warriors aus Wilhelmshaven (2:1, 2:1) diesen den zweiten Platz ermöglichte.

Angetreten als bester von drei chancenreichen Kandidaten auf die Meisterschaft und mit dem Auftaktspiel gegen die wenig spielstarken Bissendorfer hatte Trainer Rouven Wisotzka schon vorsorglich Sieger-Cola im Turnierbus gebunkert. Doch in den ersten Minuten in der Halle schienen die Bissendorfer vom Glück verfolgt zu sein und versenkten den Ball zweimal im Tor der Young Whales, während diese sich nervös gegenseitig ins Gehege kamen. Bis Tom Franzen Ende der zehnten Minute mit einem Befreiungsschlag zum 1:2 verkürzte. In der zweiten Halbzeit waren die Bremerhavener Jungs endlich wieder die gewohnten Kämpfer: Torwart Michael Kunstmann hielt souverän, und Tom Franzen, Malte Kuhn, Hanno Wöstmann und Bastian Linke (2) verwandelten die guten Vorlagen ihrer Mitspieler.

Nachdem bereits in der Pause ausgelassen gejubelt worden war und beim Spiel Bergedorf – Wilhelmshaven (4:5, 4:3) kleine Tänzchen eingelegt wurden, wollten die Young Whales bei diesem Turnier eigentlich einen weiteren Sieg gegen die Jade Warriors einfahren. Doch es sah in der Realität so aus, als wollten sie den Wilhelmshavenern den Weg zum zweiten Platz durch Zurückhaltung ebnen. Auch in diesem Match kamen die Bremerhavener nämlich nur mit Mühe ins Rollen und kassierten zunächst das 0:2. Doch dieses Mal zog nur Kjell König mit einem gelungenen Freistoß-Tor nach. Bastian Linke vergab ganz knapp die Chance, in der letzten Minute wenigstens noch den Ausgleichstreffer zu erzielen. Immerhin: Eine Niederlage gegen den verdienten Vizemeister – denn die Wilhelmshavener waren an diesem Tag viel kämpferischer aufgelegt als die Bergedorfer.

Anders als die Mannschaft, die am 1:2 ziemlich zu knabbern hatte, war Trainer Rouven Wisotzka so zufrieden, dass er allen angereisten Spielern eine Pizza ausgab, bevor der Bus nach Hause startete.

Für die nächste Saison muss sich die Jugend-Mannschaft der Whales allerdings neu finden: Mit Bastian Linke, Malte Kuhn, Mika Brümmer und Tom Franzen rücken vier erfahrene und starke Spieler zu den Junioren auf.

Doch zunächst werden die Spieler am 7. Oktober in der Pause des Herren Spiel für ihre Leistung geehrt und können den Meisterpokal präsentieren.
Beim Schlussturnier in Hamburg Bergedorf sicherte der Inline-Hockey-Nachwuchs mit einem 6:2 (1:2) gegen die Bissendorf Panther den Sieg und war darüber so aus dem Häuschen, dass das Team mit einer Niederlage gegen die Jade Warriors aus Wilhelmshaven (2:1, 2:1) diesen den zweiten Platz ermöglichte.

Angetreten als bester von drei chancenreichen Kandidaten auf die Meisterschaft und mit dem Auftaktspiel gegen die wenig spielstarken Bissendorfer hatte Trainer Rouven Wisotzka schon vorsorglich Sieger-Cola im Turnierbus gebunkert. Doch in den ersten Minuten in der Halle schienen die Bissendorfer vom Glück verfolgt zu sein und versenkten den Ball zweimal im Tor der Young Whales, während diese sich nervös gegenseitig ins Gehege kamen. Bis Tom Franzen Ende der zehnten Minute mit einem Befreiungsschlag zum 1:2 verkürzte. In der zweiten Halbzeit waren die Bremerhavener Jungs endlich wieder die gewohnten Kämpfer: Torwart Michael Kunstmann hielt souverän, und Tom Franzen, Malte Kuhn, Hanno Wöstmann und Bastian Linke (2) verwandelten die guten Vorlagen ihrer Mitspieler.

Nachdem bereits in der Pause ausgelassen gejubelt worden war und beim Spiel Bergedorf – Wilhelmshaven (4:5, 4:3) kleine Tänzchen eingelegt wurden, wollten die Young Whales bei diesem Turnier eigentlich einen weiteren Sieg gegen die Jade Warriors einfahren. Doch es sah in der Realität so aus, als wollten sie den Wilhelmshavenern den Weg zum zweiten Platz durch Zurückhaltung ebnen. Auch in diesem Match kamen die Bremerhavener nämlich nur mit Mühe ins Rollen und kassierten zunächst das 0:2. Doch dieses Mal zog nur Kjell König mit einem gelungenen Freistoß-Tor nach. Bastian Linke vergab ganz knapp die Chance, in der letzten Minute wenigstens noch den Ausgleichstreffer zu erzielen. Immerhin: Eine Niederlage gegen den verdienten Vizemeister – denn die Wilhelmshavener waren an diesem Tag viel kämpferischer aufgelegt als die Bergedorfer.

Anders als die Mannschaft, die am 1:2 ziemlich zu knabbern hatte, war Trainer Rouven Wisotzka so zufrieden, dass er allen angereisten Spielern eine Pizza ausgab, bevor der Bus nach Hause startete.
Für die nächste Saison muss sich die Jugend-Mannschaft der Whales allerdings neu finden: Mit Bastian Linke, Malte Kuhn, Mika Brümmer und Tom Franzen rücken vier erfahrene und starke Spieler zu den Junioren auf.
Doch zunächst werden die Spieler am 7. Oktober in der Pause des Herren Spiel für ihre Leistung geehrt und können den Meisterpokal präsentieren.

Whales nicht wach genug

Nach 9:10-Niederlage in Empelde ist die Titelverteidigung nur noch theoretisch möglich  weiterlesen