Whales erreichen ihr Ziel

Whales erreichen ihr Ziel

Die Whales Bremerhaven haben ihr angestrebtes Ziel erreicht und haben am Wochenende in Empelde nach den Playoffs die Landesliga-Meisterschaft gewonnen.

Zunächst besiegten die Inline-Skaterhockey-Spieler im Halbfinale die gastgebenden „Maddogs II“ mit 6:4 und im Finale die Hamburg Hawks mit 11:7. Die „Maddogs“ konnten sich in der Südgruppe hinter den Dukes Celle als Zweiter für die Endrunde qualifizieren. Die Dukes verloren ihr Semifinal-Spiel gegen den Nordzweiten aus Hamburg hoch mit 3:12. So standen sich im Finale die Whales und die Hamburg Hawks gegenüber, die sich erst am vergangenen Wochenende im Pokalendspiel gegenüber gestanden hatten, das die Seestädter mit 5:3 gewinnen konnten.


Das Team von Spielertrainer Michael Fendt gewann auch das vierte Match gegen die Hawks. „Das war mit zwei engen Partien ein richtig schöner Saisonabschluss, da die Mannschaft richtig gefordert wurde. Sie hat Moral und Teamgeist gezeigt“, sagte Fendt am gestrigen Montag. Der konnte sich wie immer auf seine Routiniers verlassen. Auf Goalie Eike Buchheister, der jeweils durchspielte, und seinen Torgaranten Matthias Krüer und Dennis Lütjen, die im Finale je vier Mal ins gegnerische Tor trafen. Sebastian Linke, Tino Kelke und Fendt selbst machten den zweistelligen Sieg perfekt.
Beim Halbfinalsieg gegen die Maddogs II hatten Linke (2), Bennet Lütjen, Fendt, Krüer und Kelke getroffen.


Platz drei sicherten sich die Maddogs II mit einem 17:5-Erfolg gegen die Dukes.

Damit sind die Whales nach dem Abstieg aus der Regionalliga ungeschlagen geblieben und können nun das Double feiern. „Wir könnten jetzt wieder in die Regionalliga aufsteigen. Aber das machen wir von den Klasseneinteilungen abhängig“, betont Fendt. Zeit zum Nachdenken haben der Trainer und Teammanagerin Petra Krieg reichlich, da die neue Saison erst im März 2020 startet.


Whales: Eike Buchheister, Steffen Müller – Tino Kelke, Michael Fendt, Matthias Krüer, Sebastian Linke, Clemens Luca, Dennis Lütjen, Dennis Näth, Niklas Näth, Maximilian Pramor, Malte Söhl, Michael Stein, Bennet Lütjen. (vs)

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