Im ersten Turnierspiel „norddeutsche“ Meisterschaft klar gemacht

Am vergangenen Samstag machten die Young Whales die Meisterschaft der Landesliga Hamburg und somit der norddeutschen Bundesländer klar.

Im ersten Turnierspiel „norddeutsche“ Meisterschaft klargemacht

Am vergangenen Samstag machten die Young Whales die Meisterschaft der Landesliga Hamburg und somit der norddeutschen Bundesländer klar.
Beim Schlussturnier in Hamburg Bergedorf sicherte der Inline-Hockey-Nachwuchs mit einem 6:2 (1:2) gegen die Bissendorf Panther den Sieg und war darüber so aus dem Häuschen, dass das Team mit einer Niederlage gegen die Jade Warriors aus Wilhelmshaven (2:1, 2:1) diesen den zweiten Platz ermöglichte.

Angetreten als bester von drei chancenreichen Kandidaten auf die Meisterschaft und mit dem Auftaktspiel gegen die wenig spielstarken Bissendorfer hatte Trainer Rouven Wisotzka schon vorsorglich Sieger-Cola im Turnierbus gebunkert. Doch in den ersten Minuten in der Halle schienen die Bissendorfer vom Glück verfolgt zu sein und versenkten den Ball zweimal im Tor der Young Whales, während diese sich nervös gegenseitig ins Gehege kamen. Bis Tom Franzen Ende der zehnten Minute mit einem Befreiungsschlag zum 1:2 verkürzte. In der zweiten Halbzeit waren die Bremerhavener Jungs endlich wieder die gewohnten Kämpfer: Torwart Michael Kunstmann hielt souverän, und Tom Franzen, Malte Kuhn, Hanno Wöstmann und Bastian Linke (2) verwandelten die guten Vorlagen ihrer Mitspieler.

Nachdem bereits in der Pause ausgelassen gejubelt worden war und beim Spiel Bergedorf – Wilhelmshaven (4:5, 4:3) kleine Tänzchen eingelegt wurden, wollten die Young Whales bei diesem Turnier eigentlich einen weiteren Sieg gegen die Jade Warriors einfahren. Doch es sah in der Realität so aus, als wollten sie den Wilhelmshavenern den Weg zum zweiten Platz durch Zurückhaltung ebnen. Auch in diesem Match kamen die Bremerhavener nämlich nur mit Mühe ins Rollen und kassierten zunächst das 0:2. Doch dieses Mal zog nur Kjell König mit einem gelungenen Freistoß-Tor nach. Bastian Linke vergab ganz knapp die Chance, in der letzten Minute wenigstens noch den Ausgleichstreffer zu erzielen. Immerhin: Eine Niederlage gegen den verdienten Vizemeister – denn die Wilhelmshavener waren an diesem Tag viel kämpferischer aufgelegt als die Bergedorfer.

Anders als die Mannschaft, die am 1:2 ziemlich zu knabbern hatte, war Trainer Rouven Wisotzka so zufrieden, dass er allen angereisten Spielern eine Pizza ausgab, bevor der Bus nach Hause startete.

Für die nächste Saison muss sich die Jugend-Mannschaft der Whales allerdings neu finden: Mit Bastian Linke, Malte Kuhn, Mika Brümmer und Tom Franzen rücken vier erfahrene und starke Spieler zu den Junioren auf.

Doch zunächst werden die Spieler am 7. Oktober in der Pause des Herren Spiel für ihre Leistung geehrt und können den Meisterpokal präsentieren.
Beim Schlussturnier in Hamburg Bergedorf sicherte der Inline-Hockey-Nachwuchs mit einem 6:2 (1:2) gegen die Bissendorf Panther den Sieg und war darüber so aus dem Häuschen, dass das Team mit einer Niederlage gegen die Jade Warriors aus Wilhelmshaven (2:1, 2:1) diesen den zweiten Platz ermöglichte.

Angetreten als bester von drei chancenreichen Kandidaten auf die Meisterschaft und mit dem Auftaktspiel gegen die wenig spielstarken Bissendorfer hatte Trainer Rouven Wisotzka schon vorsorglich Sieger-Cola im Turnierbus gebunkert. Doch in den ersten Minuten in der Halle schienen die Bissendorfer vom Glück verfolgt zu sein und versenkten den Ball zweimal im Tor der Young Whales, während diese sich nervös gegenseitig ins Gehege kamen. Bis Tom Franzen Ende der zehnten Minute mit einem Befreiungsschlag zum 1:2 verkürzte. In der zweiten Halbzeit waren die Bremerhavener Jungs endlich wieder die gewohnten Kämpfer: Torwart Michael Kunstmann hielt souverän, und Tom Franzen, Malte Kuhn, Hanno Wöstmann und Bastian Linke (2) verwandelten die guten Vorlagen ihrer Mitspieler.

Nachdem bereits in der Pause ausgelassen gejubelt worden war und beim Spiel Bergedorf – Wilhelmshaven (4:5, 4:3) kleine Tänzchen eingelegt wurden, wollten die Young Whales bei diesem Turnier eigentlich einen weiteren Sieg gegen die Jade Warriors einfahren. Doch es sah in der Realität so aus, als wollten sie den Wilhelmshavenern den Weg zum zweiten Platz durch Zurückhaltung ebnen. Auch in diesem Match kamen die Bremerhavener nämlich nur mit Mühe ins Rollen und kassierten zunächst das 0:2. Doch dieses Mal zog nur Kjell König mit einem gelungenen Freistoß-Tor nach. Bastian Linke vergab ganz knapp die Chance, in der letzten Minute wenigstens noch den Ausgleichstreffer zu erzielen. Immerhin: Eine Niederlage gegen den verdienten Vizemeister – denn die Wilhelmshavener waren an diesem Tag viel kämpferischer aufgelegt als die Bergedorfer.

Anders als die Mannschaft, die am 1:2 ziemlich zu knabbern hatte, war Trainer Rouven Wisotzka so zufrieden, dass er allen angereisten Spielern eine Pizza ausgab, bevor der Bus nach Hause startete.
Für die nächste Saison muss sich die Jugend-Mannschaft der Whales allerdings neu finden: Mit Bastian Linke, Malte Kuhn, Mika Brümmer und Tom Franzen rücken vier erfahrene und starke Spieler zu den Junioren auf.
Doch zunächst werden die Spieler am 7. Oktober in der Pause des Herren Spiel für ihre Leistung geehrt und können den Meisterpokal präsentieren.

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